Gerätedatenmodell für einen Klinikerweiterungsbau

Strukturierung medizintechnischer Anforderungen und Informationen für Planung, Koordination und späteren Betrieb.

Aufgabe

Gerätelisten lagen in unterschiedlichen Formaten und Detaillierungsgraden vor. Technische Anforderungen an die Gebäudetechnik waren nicht einheitlich dokumentiert, und es war unklar, welche Informationen später für den Betrieb benötigt werden.

Lösung

Eine gemeinsame Gerätedatenstruktur wurde definiert, Anforderungen je Raum und Gerätegruppe zusammengeführt und die Geräte mit abgestimmten Parametern im BIM-Modell abgebildet.

Ergebnis

Eine konsistente Quelle für Geräteinformationen über alle Planungsdisziplinen hinweg, mit einem definierten Datensatz für die Übergabe an das Facility Management.

Projektstart

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